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Schülerzeitung

Was passiert an der Schule?

 

Was interessiert die Schüler?

 

Was geschieht aktuell in der Welt?Lesen macht Spaß

 

Fragen über Fragen. Hier geben Schüler Schülern Antworten...

 

 

Berichte, Fotos, Anregungen und Fragen könnt ihr an Herrn Kohlhagen schicken. Dieser ist unter folgender E-Mail erreichbar:

 

 

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Steckbrief

 

  1. Ihr Name?

Nicolas Gehringer

2.    Was ist ihre Lieblingsfarbe?

Grün &Rot

3. Was ist ihr Lieblingsfach in der Schule?

Sport

4. Warum sind sie Lehrer geworden?

,,Ich hatte schon immer Leuten gern etwas beigebracht.‘‘

5. Wie sind sie darauf gekommen Lehrer zu werden?

,, Ich hatte in einem Sportverein mit Kindern gearbeitet.‘‘

6. Wie lange sind sie schon Lehrer?

2 Jahre

7. Erzählen sie doch mal eine witzige Story aus ihrer Lehrerzeit.

,, Ich musste mal den Schülern beim umziehen helfen.‘‘

8. Wo haben sie ihre Ausbildung gemacht?

In Kiel

9. Einen Rat für Schüler wäre …

Wer freundlich ist dem begegnet man auch so.

 

10. Wie waren Sie denn so als Schüler?

Es gab Fächer die nicht so gut waren: Englisch, Latein & Kunst

Es gab aber auch Fächer die gut waren: Mathe, Sport & Geschichte

 

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Sportarten der Olympischen Winterspiele

 

Bei den Olympischen Spielen gab es dieses Jahr wieder einige Disziplinen.

Ablaufs liste:

Eröffnung, Biathlon, Bobsport, Curling, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Freestyle-Skiing, Nordische Kombination, Rennrodeln, Shorttrack, Skeleton, Ski Alpin, Skilanglauf, Skispringen, Snowboard , Abschluss

Jetzt werden einige Begriffe erklärt:

Nordische Kombination:

In der nordischen Kombination werden verschiedene Disziplinen ausgetragen, die zwar dem gleichen Grundprinzip folgen, sich aber durch unterschiedliche Regeln und Berechnungsmethoden voneinander unterscheiden. Zurzeit sind mit dem Einzelrennen und der Team-Staffel zwei Disziplinen olympisch.

 

Shorttrack:

Shorttrack ist eine Disziplin des Eisschnelllaufes.

Der Name kommt von der kurzen Strecke die die Eisläufer laufen müssen(111,12 Meter in der Regel ein Eishockeyfeld)

Skeleton:

Skeleton ist eine Sportart, bei der die Athleten mit Geschwindigkeiten bis zu 145 km/h bäuchlings auf einem speziellen Rodelschlitten durch einen Eiskanal fahren.

 

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Sotschi

 

Sotschi erstreckt sich über etwa 100 Kilometer Luftlinie entlang der nordöstlichen Küste des Schwarzen Meeres. Nordwestliche Grenze ist der Fluss Schepsi wenige Kilometer südlich von Tuapse, südöstliche der Fluss Psou, welcher auch die Grenze Russlands zu Georgien, bzw. der von Georgien abtrünnigen und nur von wenigen Staaten, darunter Russland, anerkannten Republik Abchasien bildet. Das Stadtzentrum Sotschis ist von der Grenze etwa 30 Kilometer entfernt. Bereits die erste Bergkette des Kaukasus in Küstennähe mit den Kämmen Alek, Bytcha, Mamaiski, Soloniki und Tjupjutschch erreicht Höhen um 1000 m und ist für das im Winter milde Klima verantwortlich. Die Berge des Kaukasus-Hauptkammes, 25 bis 40 Kilometer von der Küste, sind hier über 3000 Meter hoch (Zachwoa. Auf dem Territorium der Stadt Sotschi erreichen mehrere Bergflüsse, welche die erste Bergkette durchschneiden, das Schwarze Meer.

 

Verkehr in Sotschi

 

Der Bahnhof von Sotschi Liebknecht-Straße im Stadtteil Adler, nahe der Mündung der Msymta in das Schwarze Meer, liegt der internationale Flughafen Sotschi den 2006 1,35 Millionen Passagiere nutzten. Bis zu den Olympischen Winterspielen 2014 soll er auf eine Kapazität von vier Millionen Passagieren pro Jahr ausgebaut werden. Mit dem Umbau des benachbarten Flughafen Poti in Georgien zu einem „Drehkreuz“ für den Luftverkehr in der Kaukasusregion wurde dank eines Kredits einer arabischen Investmentbank ebenfalls bereits begonnen.

 

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Lebenseinkommen im Vergleich: Ausbildung, Abitur, Studium

 

 

Da wir eine Oberschule besuchen, können wir die 10. Klasse mit dem Realschulabschluss oder dem Hauptschulabschluss beenden. Das richtet sich nach den Kursen und den Noten von uns.

Dies alles tun wir letztendlich nur wegen des Geldes doch was lohnt sich von den Abschlüssen mehr?

 

Studium, Fachhochschulabschluss oder Berufsausbildung? Eine Frage, mit der wir uns nun auseinander setzen. Die Ausbildungs-Lobby sagt, bis jemand einen Hochschulabschluss in der Tasche habe, hätte ein anderer längst so viele Jahre voll verdient, dass der Akademiker den Rückstand nie mehr aufhole. Die Akademiker-Seite glaubt fest an die Einkommens-Aufholjagd dank Super-Salär Ü40.

Wie sehr sich welcher Abschluss auf lange Sicht finanziell auszahlt, zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Die Forscher untersuchten die absoluten Lebenseinkommen der Deutschen je nach Bildungsabschluss – und wie sich die Gehälter von Akademikern im Vergleich zu Nicht-Akademikern im Lauf des Lebens entwickeln. Das Ergebnis ist eindeutig: „Bildung zahlt sich aus “, schreiben die Wissenschaftler in ihrem Abschlussbericht. Hochschulabsolventen würden über ihr gesamtes Leben hinweg durchschnittlich bis zu 2,7 mal so viel verdienen, wie Personen ohne Berufsausbildung. Ein Akademiker verdient so mehr als 2,3 Millionen Euro bis er in Rente geht.

 

Also, lernen zahlt sich aus nicht wahr?

 

M. B.

 

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Das Neue Jahr 2014!!!

 

Endlich ist es das Jahr 2014. Viele hatten sich wie jedes Jahr in dieses mit Raketen und Böllern reingefeiert. Manche haben vielleicht auch die ersten Stunden des neuen Jahres im Krankenhaus verbracht, weil sie es mit den Knallern übertrieben haben und viele haben sich für 2014 neue Vorsätze vorgenommen die entweder ein Erfolg sind oder in Vergessenheit geraten.

 

 

Das neue Jahr für die Schule

Dieses Jahr werden auch in der Schule wieder neue oder bekannte Ereignisse auftauchen. Auf jeden Fall werden sich die Schüler wieder sportlich anstrengen müssen. Vor allem beim Sportfest, Gedenklauf und Spendenlauf sind auch dieses Jahr Ausdauer, Schnelligkeit oder auch Geschick gefragt. Aber auch andere Ereignisse stehen an wie die Vera 8 und die weitaus anspruchsvolleren Abschluss Prüfungen der 10 Klassen. Wenn diese dann bestanden sind müssen wir uns von den zehnten Klassen verabschieden. Dafür bekommen wir aber eine neue siebte Klasse. Aber auch andere Ereignisse werden in diesem Jahr stattfinden (Praktikum, Praxislernen, Tag des Helfens, Zukunftstag u.s.w.).

Allerdings lässt sich jetzt noch nicht alles für dieses Schuljahr voraussagen.

 

Das neue Jahr in der Welt

 

-Es wird ein neuer 10€ Schein erscheinen. (schon bekannt vom 5€ Schein)

 

-Am 25. Mai sind gleichzeitig zwei weitere wichtige politische Ereignisse: Die bevorstehende Europawahl sowie die Kommunalwahlen in den meisten deutschen Bundesländern.

 

-Im Jahr 2014 finden gleich zwei Großereignisse im Bereich Sport statt: Die Olympischen Winterspiele in Russland und die Fußball-WM in Brasilien. Vom 7. bis 23. Februar trifft sich die Sportelite zu den 22. Olympischen Winterspielen. Austragungsort ist die russische Stadt Sotschi.

 

In Brasilien bereitet man sich derzeit auf die bevorstehende Fußball- WM vor, die vom 12. Juni bis 13. Juli andauert. Qualifiziert haben sich besonders viele europäische Länder wie Belgien, die Niederlande, Frankreich und Deutschland. Die deutsche Mannschaft spielt in der Gruppe G mit Portugal, Ghana und den USA. Mit Spannung wird das Aufeinandertreffen von Bundestrainer Joachim Löw und Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, der mit den USA nach Brasilien reist, erwartet.

 

J.B.

 

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Halbjahreszeugnisse ...

 

Bald schon stehen die Halbjahreszeugnisse an und damit auch das Auswahlverfahren der neuen 7ten an unsere Schule. Doch wenn wir uns mal zurückerinnern an unsere Zeit kurz vor den entscheidenden Zeugnissen, welche Schule war unser Erstwunsch? Eine aktuelle Studie hat erwiesen:

 

Gymnasium bleibt in Brandenburg beliebteste weiterführende Schule

 

Unter den weiterführenden Schulen ab Klasse 7 bleibt das Gymnasium die gefragteste Schulform in Brandenburg. Knapp 48 Prozent der diesjährigen Sechstklässler an den Grundschulen wollen zum neuen Schuljahr an ein Gymnasium wechseln.

Damit ging die Nachfrage jedoch leicht zurück. Dennoch werden erneut nicht alle Schüler an ein Gymnasium wechseln können.

 

Rund 700 Schüler mit Erstwunsch Gymnasium erfüllen nicht die dafür nötigen Kriterien. Sie haben in Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache eine Notensumme von mehr als sieben oder sie haben keine Empfehlung von ihrer Grundschule erhalten. Die Notwendige Endsumme ist 6.Sie können sich jedoch bei einem zweitägigen Probeunterricht um die Aufnahme in ein Gymnasium bewerben.

 

M.B.

 

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Skiurlaub

 

Skiurlaube sind gern gesehene Reiseziele. Auch unsere Promiwelt hat es angesteckt.

Michael Schumacher: 5 Tage vor Schumachers 45. Geburtstag wurde er um 13.00 ins Grenoble Krankenhaus mit einer Gehirnblutung eingeliefert. Leider können noch keine genauen Diagnosen über Schumacher gemacht werden, denn er liegt immer noch im künstlichen Koma. Auch 5 Tage später muss der Formel-1 Weltmeister seinen 45 Geburtstag in der Klinik verbringen. Als Schumis Vater davon hörte reiste er sofort nach Frankreich, auch andere Angehörige können derzeit nur um Schumachers Leben bangen…das tun auch viele Fans…aber ob es ihm bald besser gehen wird, das werden wir wohl erst mal nicht erfahren.

 

Angela Merkel: Auch Angela Merkel muss nach einem Skiunfall ärztliche Behandlung in Kauf nehmen, denn unsere Bundeskanzlerin stürzte ebenfalls bei einem Skilanglauf, doch sie hatte mehr Glück als Michael Schumacher, denn sie kam mit einer schweren Prellung davon. Genauer handelt es sich um einem unvollständigen Bruch im linken hinteren Beckenring. Nun verschrieb ihr der Arzt drei Wochen lang Bettruhe, sie musste somit viele Geschäftsreisen absagen und ist derzeit ebenfalls nicht in Politik verwickeln.

 

L. N.

 

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Schule ohne Rassismus Schule mit Courage

 

Bevor wir damit anfangen zu klären, wie man zu einer Schule wird mit diesem Titel, ist die Frage: Was ist das eigentlich?

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Was musste unsere Schule dafür vorweisen, damit sie diesen Titel tragen darf?

Mindestens 70% aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßige Projekttage zu diesem Thema durchzuführen.

Zu was hat sich somit unsere Schule verpflichtet?

Wer sich zu den Zielen einer Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

  2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig einander zu achten.

  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Und was bedeutet dieser Titel nun genau?

Der Titel ist kein Preis und keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern ist eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft.  Eine Schule, die den Titel trägt, ist Teil eines Netzwerkes, das sagt: Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule und unser Umfeld.

Ich selbst bin sehr glücklich, dass wir diesen Titel tragen, denn Menschen, Seelen, die diskriminiert oder gemobbt werden sind ebenso wie du und ich. Sie nur auf Grund ihres Aussehens schlecht zu machen ist alles andere als Menschlich!

 

M. B.

 

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Lichtermarkt der Albert-Schweitzer-Oberschule

 

Am Donnerstag den 12.12.2013 fand unser Lichtermarkt statt mit anschließendem Programm (ab 19.00 Uhr) Bei dem Lichtermarkt verkauften viele Klasse Kleinigkeiten an denen sich die Besucher der Albert-Schweitzer-Oberschule erfreuen konnten. Unteranderem konnte man dort Verpflegung und kleine Geschenke von den Klassen kaufen. Wir danken dafür den Klassen : Der Klasse 8b, 7b, 8c, 8a 9b & 9c, 7a und auch Sterne von Anastasia, Denise, Julia und Helfern. Organisiert wurde der Lichtermarkt.jpgLichtermarkt von dem Förderverein. Bei dem Abendprogramm, welches wir Schüler am 20.12.2013 zu sehen bekommen, haben viele Schüler unserer Schule mitgewirkt. So wurde das Moderatorenteam von Schüler der 8ten & der 10ten Klasse gebildet. Auch wurde unsere Lehrer, Eltern Großeltern und Besucher von der Artistik- AG unterhalten und auch die Line-Dancer sowieso die Theater-AG mischte mit in dem Programm. Der Chor brachte uns in Weihnachtlichte Stimmung mit den passenden Liedern ebenso wie die Trommler. Aber nicht nur die AG’s der Albert-Schweitzer Oberschule sondern auch einige mutige Schüler trauten sich alleine oder in kleineren Grüppchen auf die Bühne um uns ihre Kreativität zu zeigen oder um uns einige Lacher zu entlocken. Damit sind natürlich die Sketche gemeint. Am Ende hielt noch unsere Schulleiterin eine Rede wobei sie allen Anwesenden Dankte, für die Unterstützungen und der angenehmen Atmosphäre Wir wollen also hiermit nochmals allen Teilnehmer der Veranstaltung danken. Für den Einsatz und das Durchhalte vermögen in dem etwas warmen Raum, wir wünschen ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

 

L.B.

 

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Silvester

 

Silvester ist vor allem durch den Lärm der vielen Knaller und Raketen bekannt geworden. Doch nur die wenigsten wissen wo her der Brauch eigentlich kommt.

 

Das Jahresendfest wurde schon von den Römern gefeiert, erstmals im Januar des Jahres 153 v.Chr. als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verlegt wurde. Die feuerfeste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln.

 

Die Tatsache dass man das Jahresende „Silvester“ nennt lässt sich auf das Jahr 1582 zurück -führen. Damals wurde der letzte Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag von Papst Silvester, verlegt. Feuerwerk.jpg

 

Feier und Brauchtum

 

Im deutschsprachigen Raum wird am Silvestertag mit einem Guten Rutschgegrüßt. Der Silvesterabend wird häufig in Gesellschaft begangen. Bräuche sind Bleigießen oder nächtliche Gottesdienste. Zum Jahreswechsel um Mitternacht wird meist mit Feuerwerk, Böllern und Glockengeläut gefeiert und mit Sekt angestoßen. Das Feuerwerk sollte in animistischen Glauben früher „böse Geister“ vertreiben und drückt heute auch Vorfreude auf das neue Jahr aus. Bei privaten Silvesterfeiern sind Bleigießen sowie das Öffnen einer Flasche Sekt zum Jahreswechsel weit verbreitet. Weitere Bräuche zum neuen Jahr finden sich unter Neujahresfest.

 

 

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Rezepteküche

 

Zimtsterne

 

Zutaten: 500g Mandeln (gemahlen) 300g Puderzucker 2 Teelöffel Zimt 1 Ei (davon das Eiweiß) 125g Puderzucker

 

Zubereitung: Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal Mandeln, Puderzucker und Zimt mischen. Eiweiß zugeben. Alles mit einem Knethaken des Zimtsterne.jpgHandrührgerätes verrühren. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1cm dick ausrollen. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen. Eiweiß sehr steif schlagen. Puderzucker nach und nach zugeben, dabei weiterschlagen. Sterne damit bepinseln. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 150 Grad 10-15 Minuten backen.

 

D.W.

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Advent, Advent

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,…

wie`s weitergeht, vergess` ich schier.

 

Moment- Advent hat was zu tun mit warten…

Ich werde mit dem Verslein noch einmal starten:

Advent ,Advent, ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,…

 

Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff („Erscheinung“, Advent, Advent...siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen (Herrschers)“). Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus zum Ausdruck zu bringen. 

 

J.S.

 

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Weihnachten ohne Weihnachtsbaum

 

Heutzutage ist es selbstverständlich, an Heiligabend einen Weihnachtsbaum im Haus oder in der Wohnung aufzustellen und bunt zu schmücken. Er darf heute am 24.12 nicht fehlen, schließlich sorgt er für eine gemütliche Stimmung und das warme Licht dient als Platz zum Ablegen der Weihnachtsgeschenke an Heiligabend.

 

Es gibt einige Geschichten dazu, doch welche ist wahr?

 

Wie in allen Bereichen des Lebens ranken sich auch um die Geschichte des Der BaumWeihnachtsbaumes viele Mythen. Die einen sind fest davon überzeugt, dass der Baum einst geschmückt wurde um böse Geister zu vertreiben. In vielen Kulturen hatte immergrüne Pflanzen in der Tat die Bedeutung, Naturgewalten oder Geister zu vertreiben und wurden daher vor dem Jahreswechsel aufgestellt.

 

Für die Kirche hingegen standen, z. Bsp. die brennenden Kerzen für die Ankunft Christi, daher wird der Baum auch heute noch mit der Geburt Jesu in Verbindung gebracht.

 

Wieder andere meinen die Tradition des Weihnachtsbaumes stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die immergrüne Tanne soll für Leben und Hoffnung stehen.

Dann, im 18. Jahrhundert verbreitete sich der Brauch am 24.12 einen BaAus Lebkuchenum aufzustellen da Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha Victoria von England heiratete. Beide mochten deutsche Weihnachtsbäume deshalb schmückten sie ihn auch mit Süßigkeiten und anderen Kleinigkeiten.

 

Wie man also das es unterschiedliche Meinung dazu gibt, fest steht das der Weihnachtsbaum nicht aus dem den meisten Wohnzimmern wegzudenken ist!

 

Fröhliche Weihnachten.

 

M. B.

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Die Tradtition des Nikolausstiefels

 

Jedes Jahr am Abend vor dem 6. Dezember stellen Kinder ihre geputzten Schuhe vor die Tür und am nächsten morgen sind denn dort Süßigkeiten oder auch kleine Geschenke drinnen. Aber warum macht man das eigentlich und warum immer am 6.Dezember?

 

Warum am 6.Dezember?

Der Tag gilt dem Heiligen Nikolaus von Myra dessen Todestag genau auf den 6.Dezember fiel. Im Jahre 1555 wurde er als Gabenbringer für die Kinder bezeichnet.

 

Der Stiefel an Nikolaus

Die Kinder stellen immer am Abend des 5.Dezembers Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür. Diesen Brauch beschreibt ein Volkslied, welches davon handelt, dass man „froh und munter“ seine Schuhe vor die Tür stellt. "Lasst uns froh und munter sein". Der Anfang der drei Strophen des Liedes lautet:

1. Lasst und froh und munter sein und uns recht von Herzen freun, ...

2. Dann stell ich den Teller auf, Niklaus legt gewiss was drauf, ...

3. Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann, ...

 

Aber die Eltern sind es dann meist, die abends, nachdem die Kinder zu Bett gegangen sind, Teller, Stiefel und Strümpfe füllen. Aber warum machen sie das? Dass alles lässt sich aufgrund dieser Legenden erschließen. Der ursprüngliche Nikolaus und Der NikolausNamensgeber soll im 4. Jahrhundert im türkischen Myra gelebt haben und Bischof gewesen sein. Der für seine Barmherzigkeit bekannte Mann hatte ein großes Herz für Kinder und Arme und schenkte ihnen alles, was er besaß. Wenn das nicht reichte, bettelte er. Später wurde er heilig gesprochen und erlangte in Europa von allen Heiligen den größten Bekanntheitsgrad. Gestorben ist er eines natürlichen Todes an einem 06. Dezember. Deswegen wird jedes Jahr an diesem Tag der Nikolaustag gefeiert. Nach einer Legende aus dem 9. Jahrhundert bewahrte der heilige Nikolaus drei arme Mädchen vor der Prostitution. Sie waren die Töchter eines gottesfürchtigen, bettelarmen Mannes. Weil der nichts besaß, konnte er ihnen keine Aussteuer geben. Er sah keinen anderen Ausweg, als sie zu Liebesdiensten auf die Straße zu schicken. Um der Familie zu helfen, warf der heilige Nikolaus drei Klumpen Gold durch den Kamin. Diese fielen direkt in die dort zum Trocknen aufgehängten Socken. Daher soll der Brauch stammen, Socken oder Schuhe am 06. Dezember vor die Tür zu legen oder zu stellen, damit der Nikolaus sie heimlich füllen kann. Nach einer anderen Legende rettete der heilige Nikolaus die Stadt Myra vor einer Hungersnot. Seeräuber hatten sämtliche Getreideschiffe gekapert und forderten Lösegeld. Weil die Stadt die geforderte Summe nicht zahlen konnte, verlangten die Seeräuber die Kinder als Sklaven. Nikolaus opferte den Schatz der Kirche und kaufte damit die Schiffe zurück. Auch in dieser Legende kann der Brauch, dass der Nikolaus Geschenke bringt, begründet sein. Nach ersten Belegen des Brauches bastelten die Kinder ein Nikolaus-Schiffchen (in Anlehnung an die Der Nikolaus mit Sackgekaperten Schiffe von Myra), auf das diese mit Gaben gefüllt würden. Erst später wurden diese Schiffchen durch den Stiefel oder Strumpf ersetzt. Dieser Brauch des "Schiffchensetzens" soll seit dem 16. Jahrhundert bekannt sein. Schließlich war Nikolaus nicht nur ein Freund der Kinder, sondern auch Patron der Schiffer. Nicht umsonst gibt es in vielen Hafenstädten Sankt-Nikolaus-Kirchen. Nach den ersten Belegen für den noch heute bekannten Nikolaus-Brauch brachte der Heilige den Kindern früher Nüsse, Dörrobst, aber auch Kleidung oder andere wichtige Dinge für das Leben. In einem alten Vers heißt es: "Sankt Nikolaus, leg mir ein, was dein guter Wille mag sein. Apfel, Nuss und Mandelkerne essen alle Kinder gerne."

 

J. B.

 

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Gruselalarm im November

 

Mal wieder hat sich die 8c auf eine Reise gemacht, diese mal ging es in das Dungeon von Berlin, das nass kalte Wetter am Mittwoch den 06.11.2013 gab den Rest zu der Stimmung.

Früh Morgens ging es mit dem Zug zu der Oranienburger Straße in Berlin, mit einigen Hürden fanden wir dann das Dungeon. Die Gruselspannung stieg in der Klasse und zu meinem großen Enttäuschen wurden uns dann mitgeteilt, dass

wir keine Fotos machen dürfen.

Wir tauchten in verschiedene Geschichte des 15. sowie des 16. Jahrhunderts ein. Eingang zum Dungeon.JPG

Begrüßt wurden wir im 15. Jh. von unserer erstmaligen Führer, welcher merkwürdige Weise von unseren technischen Geräten wusste!

Da ich tatsächlich jedoch nicht zuviel erzählen möchte werden die Geschichten nur angerissen, Neugierde ist das beste Gier.

Von unserem Führer wurden wir in einem Raum geführt die “alte Bibliothek” geführt, links und rechts standen, wie ich sie insgeheim nenne, zwei dunkle Wächter.

Ich selbst hatte wirklich große Panik, dass sie sich gleich bewegen und uns wegtreiben.

Doch zum Glück geschah dieser Gedanke nicht.

Nach einer langen Predigt, wurden wir aus den Pestverseuchten Straßen Berlin gescheucht.

Mit der Hoffnung zu entkommen wurden wir leider enttäuscht, empfangen wurden wir von einer netten Blutverdreckten Assistentin eines Arztes.

Dieser wurde jedoch leider schon von der Pest überrumpelt, gefolgt von einer äußerst lehrreichen Stunde in Biologie, wurden wir von der nächsten Stunde in “Folterung” unterrichtet.

Doch wir “entkamen” der Folterdame und wurden in das hohe Gericht verlegt. Der Richter verurteilte einige von mit Faszinierenden Geschichten, die uns einige Lacher entlockten.

Doch auch dieser Spaß hatte ein Ende und wir wurden in ein äußerst verwirrendes Spiegelkabinett geführt, doch wir wurden von einem Wärter gefunden und er hat uns in eine neue Gefahrenzone gebracht.

Wir kamen in einen Raum mit Säregen. Der Wärter erzählte uns eine Geschichte über “Die Weiße Frau”  gefolgt mit einem riesigen Schrecken.

Als letztes kamen wir zu einer eher freundlichen leicht verrückten Frau die uns erzählte das ihr Mann ein Metzger sei und schickte uns in sein Fleischerei. Die von den meisten als grusligster Ort bezeichnet wird.

Danach war der Horror endlich vorbei und wir kamen in einen Souvenirshop.

Insgesamt kann ich allen nur empfehlen dort hin zu gehen und sich erschrecken zu lassen.

 

M. B. und J. B.

 
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Achtung! Selbsternannte Indianer unterwegs!

 

 

Der Bogen (allgm. Langbogen) ist nicht nur ein Stück Holz! Das wäre dann ein Flitzebogen.

In der früheren Zeit war dies der Bogen womit die „Indianer“ durch die weiten streiften. Er war nützlich doch mit der Zeit entwickelt sich auch „ein Stück Holz“ weiter.

Aus ihm wurde der Recurvebogen – dies kommt von Rückkurve.

Wer jedoch auf die moderne Art des Bogen zurückgreifen möchte ist mit dem Compoundbogen gut beraten.

 

Doch bleiben wir bei dem Langbogen der Indianer, diese haben sicherlich nicht ohne Pfeile geschossen, doch hier kann ich euch mit 4 „Pfeilarten“ dienen. Eine Davon haben sicherlich die Indianer genutz.

 

  

Holzpfeil aus Kiefern oder Zedernholz

Diese finden hauptsächlich Anwendung beim Schießen mit Langbögen

 Ein Bogen.jpg

Aluminiumpfeil

Sie sind am verbreitesten. Sie sind leicht. Leider verbiegen sie sich äußert schnell.

 

Carvonfaserverstärkte Aluminiumpfeile

Das Beste was man zurzeit bekommen kann.

 

Fiberglas- und Carbonpfeile

Eine persöhnliche Empfehlung für Anfänger, sie sind zwar schwerer als Aluminiumpfeile, aber bedeutend haltbarer.

 

 

Detaillierter gehe ich nun jedoch auf den Recurvebögen ein da dies mein persönlicher Liebling ist.

 

Recurvebögen werden nach Möglichkeit auf die Körpergröße und auf die körperliche Fitness des Schützen angepasst gekauft.

 

Hier eine kleine Tabelle, die euch, wenn euch das interessiert, einen Überlick verschaffen soll :

 

Körpergröße:

Bogenlänge in Zoll (")

unter 150 cm

54" = ca. 137 cm

150 - 165 cm

62" = ca. 158 cm

150 - 165 cm

64" = ca. 163 cm

160 - 185 cm

66" = ca. 168 cm

160 - 185 cm

68" = ca. 173 cm

über 185 cm

70" = ca. 177 cm

 

Zuggewichtsempfehlung für Männer :

20-25 lbs. Für selten Sport treibende

28-32 lbs. Für sportliche

32-40 lbs. Für aktive Sportler

 

Zuggewichtsempfehlung für Frauen und Jugendliche:

16-24 lbs. Für selten Sport treibende

24-28 lbs. Für sportliche

28-32 lbs. Für aktive Sportlerinnen

 

Nun, mit dem frischen Bogen in der Hand gibt es noch etwas was man wissen sollte. Wenn der Bogen nach der Nutzung  nicht „entspannt“ wird, hat er nach einiger Zeit keine Zugkraft mehr.

 

 

 

Kommen wir also zum Spannen des Bogens

 

Eigentlich ist es kein Problem, den Bogen zu spannen… ohne dass er einem um die Ohren fliegt!

 

Diese Methode spannt die Wurfarme gleichmäßig, und ein verdrehen der Wurfarme ist nahezu unmöglich.
Leider ist diese Methode auch die langsamste, und deswegen nicht sehr beliebt.

 

Das Spannen mit einer Spannschnur (eine der 3 Möglichkeiten, jedoch die für mich beste)

 

Die Auflage wird auf den oberen Wurfarm gelegt, die Kappe auf das untere Wurfarmende gestülpt (nachdem die Sehne dort eingehängt wurde.)

 

Auf die Spannschnur treten, und den Bogen nach oben ziehen.

Dadurch wird es möglich, das obere Ende der Sehne problemlos einzuhängen.

 

Diese Methode spannt die Wurfarme gleichmäßig, und ein verdrehen der Wurfarme ist nahezu unmöglich.

Leider ist diese Methode auch die langsamste, und deswegen nicht sehr beliebt.

 

Achtung, Pfeil im Anflug!!

Damit der Pfeil sein Ziel findet, reicht es nicht sich den Bogen zu schnappen, den Pfeil einzuspannen und schießen!

Zuerst einmal muss man wissen, dass die Sehne zu dem Körper zeigt, man ergreift die Sehne mit dem stärksten Arm, dies ist der Arm mit dem ihr schreibt, werft etc. ,der Pfeil wird mit seinem Ende zu euch, in die Sehne „eingehackt“. Die Spitze des Pfeiles werden mit drei Finger festgehalten (Zeigefinger und Daumen halten die obere Seite gestützt wird der Pfeil mit dem Mittelfinger). Es ist wichtig, dass man den Pfeil gleichzeitig mit allen drei Finger loslässt!

Man zielt mit einem Auge, woher weiß man aber welche das „richtige“ Auge ist?

Das ich recht simpel, ihr bildet mit euren Finger ein Dreieck, sucht euch dann im Raum einen Fleck (dieser ist in der Mitte des Dreiecks – mit beiden Augen offen!), dann schließt ihr das rechte Auge oder das linke, bei welchem offenen Auge der Punkt noch in dem Dreieck ist, ist dies das Zielauge!

 

Soviel zu dem Fachwissen und anderen Nebeninformation rund um die kurze Einweisung ins Bogenschießen.

Viel Spaß nun mit diesem Wissen!

                                                                                                                           L.B.

 

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Komm auf Tour - Meinen Stärken - Meine Zukunft

 

Die Klasse 8c war am 23.August 2013 auf der Veranstaltung komm auf Tour im OSZ Hennigsdorf. Ziel war es seine Stärken besser kennen zu lernen. Dort hat musste man dann verschieden Stationen   durchführen um bestimmte Stärken raus zu finden.

 

Als wir im OSZ Hennigsdorf  ankamen wurden wir als erstes in 4 Reisegruppen eingeteilt und in die Sporthalle des OSZ geführt, wo wir uns einen Film zum Thema Meine Stärken, meine Zukunft ansahen. Danach wurden uns Sticker vorgestellt die unsere Stärken darstellten in diesen Fall gab es die Stärken Reden, Kreativität, Mit Zahlen und Geld gut umgehen, Gut mit Pflanzen und Tieren umgehen, Hilfsbereit sein, Ordentlich sein und Handwerklich begabt sein die wir dann später an den einzelnen Stationen bekamen. Es gab vier verschiedene Stationen an die jeder für 20 Minuten arbeiten konnte.

 

Die erste Station war das Theater. Beim Theater gab es verschiedene Stücke die wir dort dann unserer Fantasie freien Lauf lassen konnten.

An der zweiten Station die „Sturmfreie Bude“ konnte man sich praktisch in die Situation versetzen allein zuhause zu sein auch dort gab es verschiedene Gruppen die Aufräumten, eine Fernsehshow darstellten oder einfach abfeierten u.s.w….

An der dritten Station das Labyrinth wurde man erneut in Gruppen eingeteilt und musste sich mit verschiedenen Aufgaben durch das Labyrinth kämpfen.

Die letzte Station war der Zeittunnel wo man über seine Zukunft geredet hatte.

 

Zum Schluss sind wir zu Schränken gegangen die jeden der oben genannten Sticker darstellten. Jeder sollte dann seine Sticker die er im laufe des Tages bekam zählen und sich zu dem Schrank stellen wo man am meisten Sticker hatte. Wer wollte konnte sich dann auch noch Info Blätter  zu den Stickern mitnehmen wo auch passende Berufe zum Vorschlag  drauf standen.

 

Insgesamt war der Ausflug sehr spannend und Informationsreich.

                                                                                                                                J.B.

 

 

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Verbiegen aber mit Eleganz

 

Ob nun auf dem Boden oder in der Höhe eines gefüllten 15m hohem Schwebebalken, so gut wie jeder kennt es und wenn sich der Sport in die Winterschuhe wirft dürfen wir alle daran Teilnehmen.

Turnen, bald wieder bei uns zu haben.

 

Auch in Hennigsdorf kann man seiner Arroganz getarnt mit Eleganz aufs Paket legen.

Das Vereinsheim Stahl Hennigsdorfs

Beim Turnen kann man seine gelernten Haltungen, Schritte, oder später auch Küren bei Wettkämpfen vorstellen. Unser SV-Stahl Hennigsdorf Verein (Abteilung Turnen) trifft man momentan in der Turnhalle von der Theodor Fontane Grundschule an.

 

Die Zeiten des Trainings sind immer an die verschiedenen Truppen abhängig. Wie Truppen?

 

Ja Truppen oder Gruppen, dass lässt sich folgender maßen erklären. Wer Interesse am Turnen hat kann sich auf den Internetseite informieren wann sie (oder er) zu einem Vorturnen kommen kann.

 

Vorturnen: Zu einer Training stunde erscheinst du und sagst den Trainern du würdest dich gerne verbiegen. Ein Trainer der gerade frei ist sagt dir was du machen sollst oder kannst und für den Rest der Stunde kannst du am Probetraining teilnehmen.

Macht es dir danach immer noch Spaß kannst das mit deinen Eltern klären und einen Vertrag abschließen.

Fest im Turn geschehen wurdest du bei deinem Probetraining „beurteilt“ und in deine passende Gruppe gesteckt. Jedoch als Anfänger (z.b 14 Jahre) wirst du nicht zu den Minis (eine Gruppe) gesteckt. Sondern zu den Jugendlichen (auch eine Gruppe).

Mit Talent und etwas Übung kannst du dann Innerhalb dieser Gruppe aufsteigen auf eine Gruppe mit schwierigeren Übungen und mehr Ansprüchen bei Wettkämpfen.

 

Die Wettkämpfe: Bei Wettkämpfen die nicht Landesweit sind, kann der ganze Verein Teilnehmen. Das sieht dann z.B folgendermaßen aus:

Gruppe Minis des SV Stahl tritt gegen Gruppe Minis eines anderen Vereins an.

 

Bei Wettkämpfen die Landesweit sind werden Turnen ausgewählt und die fahren dann zu dem Ort des Geschehens. Sei also nicht böse wenn du als Neuling in deiner Gruppe nicht Sofort zu einer dieser Wettkämpfe fahren darfst.

 

Auch Anzüge sind beim Turnen natürlich dabei, so kann man sich selbst einen kaufen oder zu den Wettkämpfen einen geborgt bekommen. (Nach dem tragen wird er mitgenommen und Zuhause gewaschen.)

 

Mir selbst hat es früher beim Turnen viel Spaß gemacht und ich wünsche den Trainer und den Schüler noch eine schöne Zeit bei dem SV-Stahl Hennigsdorf.

 

 L.B.

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Das Projekt U18 

 

Am Freitag den 13.09.2013 wurde gewählt! Wie? Wo? Was? Na, dass U18 Projekt!

Auch bei uns an der Schule wurde gewählt, jedoch haben sich bei mir darauf einige Fragen gebildet. Mit Ehrgeiz und Wille hat mit das gute World wide web geholfen.

 

Wozu nutzen unsere Stimmen?

Die Kinder und Jugendlichen sollen somit ihre eigenen Interessen erkennen und lernen diese zu formulieren

 

Fließen die Stimmen der Schüler mit in das Wahlergebnis ein?

Nein, jedoch gibt es ein eigenes Ergebnis dafür

 

Nun dann, wer hat den die U18 Wahlen insgesamt „gewonnen“?

Die CDU mit 27,10% der Stimmen!

 

Wir konnten ja unser Alter und unser Geschlecht angeben, welche Altersgruppe wählte am meisten?

Nun am meisten haben die anonymen gestimmt (32,67%)

Beim angegebenem Alter waren es die 15 jährigen.

 

Und welches Geschlecht hat mehr gestimmt?

Weiblich und Männlich haben fast gleich gestimmt 34% doch die Männer haben 34,56% gestimmt und die Frauen 34,07%.

Man muss dabei jedoch auch bedenken das es einige gab die es nicht angeben haben.

Es war ja auch kein muss.

 

Nun gut und wer steht auf den Treppchen? Also die CDU auf 1 aber wer sind 2 und 3?

 

Platz 3 sind die Grünen (~ 17%)

 

Platz 2 die SPD (~ 20%)

 

Platz 1 die CDU ( ~ 27%)

 

Dieses kleine „Interview“ habe ich mit nh24.de geführt, Danke dafür !

 

L.B.

 

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Die wichtigste gamescome überhaupt

 

 

 

Wütendes klacken auf Controllern, die genervten Seufzer einiger Spieler, die Musik im Hintergrund - der Kampf um die Spiele Vorherrschaft im Wohnzimmer ging weiter.

 

Bei der gamescome 2013 waren nicht nur zwei neue Konsolen vertreten, sondern auch viele Spiele, die um Aufmerksamkeit rangen.

 

Die gamescome in Köln war einer der wichtigsten Spielemessen der Welt. Jedes Jahr werden den Besuchern, Laien genauso wie Fachleuten, die neuesten Spiele und Geräte vorgestellt. Auch Sony und Microsoft lassen erstmals die PlayStation 4 und Xbox One anspielen.

 

 

 

Brandneue Games gibt es alljährlich auf den großen Spielemessen. Darauf kann sich jeder Zocker verlassen. Die E3 jedoch wartete im Juni 2013 mit etwas ganz Besonderem auf:

 

der Enthüllung der nächsten Konsolengeneration in Form von Playstation 4 und Xbox One. Die knapp 300 neuen Spiele waren das Sahnehäubchen. War für die gamescom 2013 dadurch etwa schon das ganze Pulver verschossen? Mitnichten! Jetzt, da das Wichtigste über Sonys und Microsofts Spielstationen bereits gesagt war, galt das Interesse von Branche und Zockerschaft voll den Spielen →

 

Und diesbezüglich gab man sich auf Europas größter Game-Messe keine Blöße: Jede Menge potenzieller Superhits gab es zu sehen, darunter „Beyond – Two Souls:

 


Das Abenteuerspiel hat eine wunderschöne Grafik und lässt sich sogar zusammen mit einem Partner zocken. Die Nachricht, dass „GTA 5auch in Deutschland ungeschnitten erscheint, erfreut Fans des Open-World-Spiels.

 

Weitere Geheimnisse lüftete man: So bestätigte Sony endlich alle Starttitel der Playstation 4, darunter die Shooter-Highlights „Killzone – Shadow Fallund das Rennspiel „Driveclub. Blizzard schickte stolz das „Diablo 3“ (Addon)Reaper of Souls“ auf die Bühne. Das kommt mit einem neuen Level sowie einer zusätzlichen Charakterklasse.

 

 

 

Auch wenn die Konsolen auf dieser Messer eher zweite Geige spielten, waren sie natürlich nach wie vor zum Testen und Ausprobieren hoch frequentiert.

 

Und was tat Nintendo, welche mit der Wii U bisher leicht hinter PS4 und Xbox One im Absat6z zurück liegt ? In Anbetracht seiner fast völligen Abwesenheit auf der E3 erhoffte man sich eine umso größere Präsenz auf der Gamescom. Jedoch nichts!

 

Zwar konnten Spieler erstmals selbst Hand an größere Titel legen,

 

darunter „Pokémon X & Y, Eindrücke vom kommenden Wii-U-„Zeldaoder gar „Mariobekamen sie aber immer noch nicht in die Zocker Hände. Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

 

Die Gewinner der Gamescom Awards 2013

 

 

 

Doch das waren natürlich nicht die einzigsten Spiele und deshalb werfen wir ein Auge auf die „Tops“ der Spiele auf der gamescom 3013.

 

Fünf Tage feierten Spiele-Fans auf der Gamescom in Köln! 340 000 Besucher spielten sich durch die Hallen. Jetzt kürte eine internationale Jury die besten Games der größten europäischen Spielemesse.

 

Die Gamescom Awards sind eine Art „Oscars der Spieleindustrie“. Aus 170 Einreichungen wählte die internationale Expertenjury die Gewinner 2013.

 


 

 

Alle Kategorien und Gewinner in der Übersicht:

 

  • Best Console Game Sony Playstation:
    „Destiny“ (Activision Blizzard Deutschland GmbH)

 

 

  • Best Console Game Nintendo WII:
    „Mario Kart 8“ (Nintendo Europe GmbH)

  • Best Console Game Microsoft Xbox:
    „Titanfall“ (Electronic Arts)

  • Best Next Generation Console Game:
    „Titanfall“ (Electronic Arts)

 


 

 

  • Best Action Game:
    „Destiny“ (Activision Blizzard Deutschland GmbH)

  • Best Role Playing Game:
    „The Elder Scrolls Online“ (ZeniMax Germany GmbH)

  • Best Racing Game:
    „Forza Motorsport 5“ (Microsoft Ltd)

  • Best Sports Game:
    „FIFA 14“ (Electronic Arts)

  • Best Simulation Game:
    „WarThunder“ (Gaijin Entertainment)

  • Best Family Game:
    „Mario Kart 8“ (Nintendo Europe GmbH)

  • Best Hardware incl. Peripheral:
    „PlayStation 4“ (Sony Computer Entertainment Deutschland GmbH)

  • Best Mobile Game:
    „The Legend of Zelda: A Link Between Worlds“ (Nintendo Europe GmbH)

  • Best Online Multiplayer Game:
    „Destiny“ (Activision Blizzard Deutschland GmbH)

  • Best PC Game:
    „Battlefield 4“ (Electronic Arts)

  • Best Social/Casual/Online Game:
    „The Elder Scrolls Online“ (ZeniMax Germany GmbH)

  • Best of Gamescom Sony Playstation:
    „Destiny“ (Activision Blizzard Deutschland GmbH)

 

 

 

 

 

Mein Fazit: Egal wie viele unterschiedliche Möglichkeiten uns die virtuelle Gamer Welt bietet, letztendlich liegt es am Ende an einem selbst für was man sich entscheidet.

 

L.B.